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PRESSEMITTEILUNG
Berlin, 04. April 2008

Die Post streikt – PIN kommt an


Wegen des Streiks der Post-Briefträger drohen in Berlin und den neuen Ländern Hunderttausende Briefe und Pakete liegenzubleiben. Doch für Post-Kunden gibt es eine Alternative: Wer sichergehen will, dass seine Sendungen ankommen, muss sie bei PIN aufgeben.

Während die Zustellung durch die Deutsche Post in Berlin und den neuen Ländern durch den Streik zu erliegen droht, arbeiten die PIN-Zusteller in der Region mit Hochdruck: ”Das PIN-Zustellnetz im Berlin und in den neuen Bundesländern steht den vom Streik betroffenen Postkunden zur Verfügung”, so Alexander Seyferth, Mitglied der Geschäftsleitung der PIN Mail AG Berlin.

Für Sendungen innerhalb des Landes Berlin bietet PIN das gesamte Leistungsspektrum an – ohne Einschränkungen. Auch innerhalb der neuen Bundesländer garantiert PIN die Zustellung von Briefen und Paketen. Lediglich bei an Postfächer adressierten Sendungen kann es dort zu Verzögerungen kommen: Zwar stellt PIN an Postfächer zu. Diese sind jedoch Eigentum der Deutschen Post und somit möglicherweise auch vom Streik betroffen. Postfachsendungen machen weniger als fünf Prozent des Sendungsvolumens aus.

”Man sieht deutlich, welche Vorteile dem Kunden durch einen Wettbewerb auf dem Postmarkt entstehen”, so Seyferth. ”Ohne Wettbewerb gibt es für Kunden keine Alternative.” Die Post hatte sich in den vergangenen Monaten für die Durchsetzung eines Mindestlohns starkgemacht und so versucht, seine Wettbewerber, darunter auch PIN, aus dem Markt zu drängen. Einige PIN-Standorte mussten daraufhin Insolvenz anmelden und schließen. Das PIN-Netzwerk in den neuen Bundesländern und die PIN Mail AG Berlin sind dagegen weiterhin leistungsfähig und intakt.




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Sebastian Glaser

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