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PRESSEMITTEILUNG
Hannover, 04. April 2008

Die Post streikt – PIN kommt an


Wegen des Streiks der Post-Briefträger drohen im Großraum Hannover Hunderttausende Briefe und Pakete liegenzubleiben. Doch für Post-Kunden gibt es eine Alternative: Wer sichergehen will, dass seine Sendungen ankommen, muss sie bei PIN aufgeben.

”Das PIN-Zustellnetz in den Bereichen Hannover, Hameln, Hildesheim, Göttingen und Braunschweig steht den vom Streik betroffenen Postkunden zur Verfügung”, so Gerd Feldgiebel, Geschäftsführer der PIN Mail Hannover GmbH.

Für Sendungen innerhalb dieser Zustellregion (Postleitzahlen 30..., 31..., 37... und 38...) bietet PIN das gesamte Leistungsspektrum an. Lediglich bei an Postfächer adressierten Sendungen kann es durch den Streik zu Verzögerungen kommen: Zwar stellt PIN an Postfächer zu. Diese sind jedoch Eigentum der Deutschen Post und somit möglicherweise auch vom Streik betroffen.

”Man sieht deutlich, welche Vorteile dem Kunden durch einen Wettbewerb auf dem Postmarkt entstehen”, so Feldgiebel. ”Ohne Wettbewerb gibt es für die Kunden keine Alternative.” Die Post hatte sich in den vergangenen Monaten für die Durchsetzung eines Mindestlohns starkgemacht und so versucht, seine Wettbewerber, darunter auch PIN, aus dem Markt zu drängen. Einige PIN-Standorte mussten daraufhin Insolvenz anmelden und schließen. Das PIN-Netzwerk im Großraum Hannover ist dagegen weiterhin leistungsfähig und intakt.




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Sebastian Glaser

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